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What's On

Here you can find the latest news from the Mittelbau-Dora Concentration Camp Memorial.

Plakate der Ausstellung "Der erste Transport"

Poster exhibition commemorates the arrival of the first inmates "The First Transport"

<p>The poster exhibition "The first transport" commemorates the arrival of the first 107 inmates at the Mittelbau-Dora concentration camp on 28 August 1943.</p>

Museumscafe Mittelbua-Dora

Verpachtung Museumscafé in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Ausschreibung

<p>Das Museumsgeb&auml;ude der KZ-Gedenkst&auml;tte Mittelbau-Dora, in dessen Obergeschoss sich das Museumscaf&eacute; befindet, wird j&auml;hrlich von ca. 60.000 G&auml;sten besucht.</p>

„Oral-History.Digital“ Stiftung erschließt ihre Interviews mit

Stiftung ist erster Vertragspartner und Pilotarchiv für die neue Plattform zur Erschließung von Interviews mit Überlebenden und Zeitzeug:innen.

Andreas Froese

Andreas Froese wird neuer Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Ankündigung

Der Berliner Historiker Andreas Froese folgt im Januar auf Karsten Uhl, der im Juni 2023 eine neue Stelle in seiner Heimatstadt Hamburg angetreten hat. Derzeit leitet Froese die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen.

On the left you can see a door frame. Next to it, in front of a white wall, are two banners. The left one shows a black and white photo of a boy and a woman. On the right is the title of the exhibition.

"From Auschwitz to the Harz Mountains" Exhibition in the Flohburg

<p>From 7 July to 27 August 2023, the Nordhausen City Museum Flohburg is showing the exhibition "From Auschwitz to the Harz Mountains. Sinti and Roma in Mittelbau-Dora Concentration Camp". The exhibition will be opened on Thursday, 6 July, from 7 pm.</p>

digitales Bildungsportal NS-Zwangsarbeit Launch

Das digitale „Bildungsportal NS-Zwangsarbeit“ bündelt historische Informationen und pädagogische Materialien. Es entstand aus der Zusammenarbeit von 19 Lern- und Erinnerungsorten – darunter auch das entstehende Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus, Weimar. Die Gesamtkoordination des Projektes liegt beim Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide.

Charlotte Wiedemann spricht zum Publikum

Den Schmerz der Anderen begreifen Buchvorstellung mit Charlotte Wiedemann

<p>Die Journalistin und Autorin Charlotte Wiedemann stellte am 24. Mai in der Stadtbibliothek Nordhausen ihr Buch "Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltged&auml;chtnis" vor.</p>

In the center of the picture, a speaker with a black jacket stands on a small stage element and speaks into a microphone. To his left is a gray-white-orange information stele. In the background, the gate building of the former concentration camp can be seen.

78. Jahrestag der Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora

Auch in diesem Jahr werden die Gedenkfeiern zur Befreiung der Lager überschattet vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine: Viele der Überlebenden aus Russland, der Ukraine und Belarus konnten dieses Jahr nicht anreisen. Gleichwohl freut sich die Stiftung an diesem Wochenende insgesamt 14 Überlebende der Lager – 11 in der Gedenkstätte Buchenwald und 3 in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora – aus Belarus, Deutschland, Frankreich, Israel, Polen, Rumänien, der Ukraine und den USA begrüßen zu können.

Relaunch der Websites dora.de, buchenwald.de, stiftung-gedenkstätten.de

Die Websites der Stiftung und der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora wurden komplett überarbeitet. Sowohl Besucher:innen als auch Multiplikator:innen und Forschende erhalten nun prägnant und zielgenau die Informationen, die sie benötigen.

Medizin im KZ - Vortrag Vortrag von Philipp Kiosze

<p>Am 30. M&auml;rz stellte Philipp Kiosze seine Dissertation &uuml;ber den medizinischen Alltag im KZ Mittelbau-Dora vor.</p>

Portrait of Dr. Karsten Uhl

KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora: Leiter Karsten Uhl wechselt nach Hamburg

In der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora steht ein Leitungswechsel an: PD Dr. Karsten Uhl, der die Gedenkstätte seit Oktober 2020 leitet, wird Anfang Juni 2023 in seine Heimatstadt Hamburg wechseln. In der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen übernimmt er die Leitung der Abteilung Forschung und Dokumentation.

Gulag – Spuren und Zeugnisse 1929 – 1956 Buch des Monats, März:

<p>Erstmals zeigt der Katalog zahlreiche Dokumente und Relikte aus den sowjetischen Zwangsarbeitslagern, darunter viele aus dem Besitz ehemaliger H&auml;ftlinge. Aus ihrer Perspektive werden Geschichte und Erfahrung des Gulag 1929 bis 1956 rekonstruiert. Gleichzeitig wird so die eindrucksvolle Sammlung der Gesellschaft MEMORIAL Moskau zum ersten Mal au&szlig;erhalb Russlands umfassend pr&auml;sentiert.</p>

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