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Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie die neusten Meldungen der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

Nordhäuser Rathaus

Stellungnahme OB-Wahl in Nordhausen

Mit Erleichterung reagiert die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora auf den Ausgang der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Nordhausen. Die Wahl Kai Buchmanns macht eine Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Stiftung und Stadt Nordhausen möglich.

Reflexionen 2023 erschienen Schwerpunkt: Antiziganistische Verfolgung im Nationalsozialismus.

Alle Beiträge der Printausgaben nun auch in unserem Online-Magazin.

Nordhäuser Rathaus

Tiefe Besorgnis vor Oberbürgermeisterwahl in Nordhausen Internationale Überlebendenverbände des KZ Mittelbau-Dora

<p>Vor der bevorstehenden Stichwahl um das Amt des Oberb&uuml;rgermeisters der Stadt Nordhausen zeigen sich internationale &Uuml;berlebendenverb&auml;nde alarmiert.</p>

Menschen stehen vor einem Schaufenster, der mit einem antisemitischen Boykottaufruf beschmiert ist

„Nordhausen im Nationalsozialismus“ Öffentliche Rundgänge

<p>&bdquo;Geschichte beginnt vor Ort&ldquo; &ndash; Unter diesem Motto l&auml;dt die KZ-Gedenkst&auml;tte Mittelbau-Dora zu zwei &ouml;ffentlichen Rundg&auml;ngen zum Thema &bdquo;Nordhausen im Nationalsozialismus&ldquo;.</p>

Plakate der Ausstellung "Der erste Transport"

Plakatausstellung erinnert an die Ankunft der ersten Häftlinge „Der erste Transport“

<p>Die Plakatausstellung &bdquo;Der erste Transport&ldquo; erinnert an die Ankunft der ersten 107 H&auml;ftlinge im KZ Mittelbau-Dora am 28. August 1943.</p>

Blick ins Museumscafé

Verpachtung Museumscafé in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Ausschreibung

<p>Das Museumsgeb&auml;ude der KZ-Gedenkst&auml;tte Mittelbau-Dora, in dessen Obergeschoss sich das Museumscaf&eacute; befindet, wird j&auml;hrlich von ca. 60.000 G&auml;sten besucht.</p>

„Oral-History.Digital“ Stiftung erschließt ihre Interviews mit

Stiftung ist erster Vertragspartner und Pilotarchiv für die neue Plattform zur Erschließung von Interviews mit Überlebenden und Zeitzeug:innen.

Andreas Froese

Andreas Froese wird neuer Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Ankündigung

Der Berliner Historiker Andreas Froese folgt im Januar auf Karsten Uhl, der im Juni 2023 eine neue Stelle in seiner Heimatstadt Hamburg angetreten hat. Derzeit leitet Froese die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen.

Links ist ein Türrahmen zu sehen. Daneben stehen vor einer weißen Wand zwei Banner. Das linke zeigt ein Schwarz-Weiß-Foto von einem Jungen und einer Frau. Auf dem rechten steht der Titel der Ausstellung.

"Von Auschwitz in den Harz" Ausstellung in der Flohburg

<p>Das Nordh&auml;user Stadtmuseum Flohburg zeigt vom 7. Juli bis 27. August 2023 die Ausstellung &bdquo;Von Auschwitz in den Harz. Sinti und Roma im KZ Mittelbau-Dora&ldquo;. Er&ouml;ffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 6. Juli, ab 19 Uhr, mit einer Einf&uuml;hrung durch die kommissarische Gedenkst&auml;ttenleiterin Anett Dremel.</p>

digitales Bildungsportal NS-Zwangsarbeit Launch

Das digitale „Bildungsportal NS-Zwangsarbeit“ bündelt historische Informationen und pädagogische Materialien. Es entstand aus der Zusammenarbeit von 19 Lern- und Erinnerungsorten – darunter auch das entstehende Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus, Weimar. Die Gesamtkoordination des Projektes liegt beim Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide.

Charlotte Wiedemann spricht zum Publikum

Den Schmerz der Anderen begreifen Buchvorstellung mit Charlotte Wiedemann

<p>Die Journalistin und Autorin Charlotte Wiedemann stellte am 24. Mai in der Stadtbibliothek Nordhausen ihr Buch "Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltged&auml;chtnis" vor.</p>

Im Zentrum des Bildes steht ein Redner mit schwarzer Jacke auf einem kleinen Bühnenelement und spricht in ein Mikrofon. Links neben ihm steht eine grau-weiß-orangene Info-Stele. Im Hintergrund ist das Torgebäude des ehemaligen Konzentrationslagers zu sehen.

78. Jahrestag der Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora

Auch in diesem Jahr werden die Gedenkfeiern zur Befreiung der Lager überschattet vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine: Viele der Überlebenden aus Russland, der Ukraine und Belarus konnten dieses Jahr nicht anreisen. Gleichwohl freut sich die Stiftung an diesem Wochenende insgesamt 14 Überlebende der Lager – 11 in der Gedenkstätte Buchenwald und 3 in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora – aus Belarus, Deutschland, Frankreich, Israel, Polen, Rumänien, der Ukraine und den USA begrüßen zu können.

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